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30. Jan 2016

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Facebook verbietet Waffenhandel für Private

Facebook hat angekündigt, Waffendeals zwischen Privaten ab sofort zu verbieten. Bisher wurde der Handel mit der tödlichen Ware nach mehreren Verschärfungen toleriert.

Lizensierte Händler dürfen weiterhin auf Facebook werben

Zwar dürfen lizensierte Waffenhändler weiterhin auf Facebook für ihr Angebot werben, jedoch ist es Privatpersonen eindeutig untersagt mit Waffen zu handeln oder Verkäufe zu koordinieren. Das handeln mit Marihuana, Medikamenten und anderen illegalen Drogen hat Facebook bereits vor längerer Zeit verboten. Das Verbot gilt ausserdem für Instagram, welches Facebook letztes Jahr erworben hatte.

«In den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Nutzer, welche über Facebook Produkte entdecken und damit handeln, stark erhöht,» sagte Monika Bickert, Leiterin der Produktpolitik bei Facebook, in einem Statement. «Wir sind dabei neue Produkte zu entwickeln, welche den Nutzern die Erfahrung beim Handeln untereinander um einiges erleichtern wird.»

Waffenhandel wurde in der Vergangenheit bereits beschränkt

Facebook hatte schon 2014 einmal die Regeln für den privaten Waffenhandel verschärft. Laut der New York Times war Facebook eines der grössten Online-Waffenumschlagplätze der Welt.

Dies geschah aber erst nachdem Facebook durch den New Yorker Staatsanwalt Eric Schneidermann unter enormen Druck stand. Zuckerberg & Co haben daraufhin die Regeln bezüglich des Inhalts von Waffenanzeigen verschärft. Es sei ein Kompromiss zwischen «Freiheit und Sicherheit» gewesen, teilte Facebook in einer Pressemitteilung mit.

Das ab heute gültige Verbot wurde durch Obamas Rede bezüglich der Verschärfung des Waffengesetzes in Amerika ausgelöst. Viele unlizenzierte Privathändler haben sich negativ über Obamas Pläne ausgelassen und behauptet, ihre Geschäfte fortan exklusiv auf Facebook weiterzuführen.

Quelle: New York Times

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